Es geht nicht immer darum, die Dinge „zu Ende zu bringen“, die du angefangen hast. Sonst beherrschen dich Pläne, Zeitenfenster und Vorstellungen von dir oder anderen.

Ich lerne gerade die große Lektion, Dinge zu beenden – und zwar dann, wenn sie nicht mehr stimmig sind und unabhängig davon, ob sie im außen schon „fertig“ sind oder nicht. Es braucht dann Mut, um von etwas zurück zu treten, etwas abzusagen, etwas völlig anders zu machen, als geplant. ABER ES TUT GUT! Denn es endet ein innerer Konflikt.

Dieses Jahr fordert uns regelrecht dazu heraus, unser bisheriges Handeln zu verändern. Du kommst da nicht durch, wenn du nicht deine Stärke in die Hand nimmst und für das gehst, was deine innere Stimme dir sagt. Und sie sagt vielleicht nicht das, was leicht ist. Aber sie sagt, was richtig ist. Beginne dir zu vertrauen, dass auch ein Weg, der erstmal steinig aussieht, deiner sein kann.

Pack ihn aus, den Mut, dein Ding zu machen. Und nicht die Dinge zu Ende zu bringen.