Coaching Thema: Wie komme ich endlich vorwärts?

Das Thema beruflich festzustecken kennen viele Menschen. Eigentlich waren gute Pläne und Ideen da, aber das alles scheint nicht aufzugehen. Zeit, Geld und Energie wurden investiert und je nach Einsatz ist die Frustration dementsprechend groß.

Dann wird gemacht und getan, gedacht und gezweifelt – manchmal bewegt sich trotzdem nichts. Woran kann das liegen? Was wir jetzt brauchen ist erst einmal ein

STOP.

Wir müssen aufhören, so weiter zu machen, wie bisher, wenn wir andere Ergebnisse wollen. Vor kurzem hatte ich wieder eine Coaching Sitzung zu eben diesem Thema. Alles, was mir mein Gegenüber erzählte, fühlte sich schwer an. Ich konnte sehen, wie groß das Bemühen und wie klein der Ertrag war. Und derjenige sagte auch:

Es ist so, als würde es bei mir natürlich nicht funktionieren. Bei anderen klappt es, aber bei mir klappt es natürlich nicht. Egal, wie ich es angehe.

Jetzt man sagen: Das ist Karma und man kann also gleich aufgeben. Aber mich interessiert dieser Zusammenhang:

Es funktioniert „natürlich“ nicht.

Was ist also in dem System nicht in Ordnung, so dass es tatsächlich nicht natürlich funktionieren kann?

In diesem speziellen Fall stellte sich heraus, dass das persönliche, spirituelle Entwicklungsziel nicht mit dem beruflichen Ziel übereinstimmte und die Person somit innerlich immer in zwei Richtungen strebte. Das ist, als ob man mit einem Fuß auf der Bremse und mit einem Fuß auf dem Gaspedal steht. Bei maximalem Energieverbrauch kommt man nicht von der Stelle und hat eine enorme Abnutzungserscheinung.

So konnte Erkenntnis darüber stattfinden, dass die aktuelle Situation also das völlig richtige Ergebnis vom inneren Zustand darstelle. Von hier aus ist die Tür zu Veränderung leichter zu öffnen. Und machmal braucht es nicht nur ein bisschen Feinschliff und leichte Abänderung, manchmal braucht es massive Einschnitte, damit sich wirklich etwas bewegen kann.

So war es in dieser Sitzung. Alles bisher geplante wurde aufgegeben. Alles noch nicht gewagte wurde angegangen. Mein Gegenüber hatte sich selbst besser verstanden und erkannt, nach welchen Regeln er gut funktionierte. Eine Regel davon war: Es muss Freude machen. Nicht gedrückte Freude und gewollte Freude, sondern helle Freude, sprudelnde Freude.

Es muss nicht realistisch sein, sondern einen inneren Jubel erzeugen.

Das Coaching hat 3 Stunden gedauert. Nach 12 Stunden hatte diese Person ein Projekt auf eine neue Art und Weise auf die Beine gestellt. Nach 18 Stunden kam ein Kooperationspartner hinzu. Nach 24 Stunden waren bereits 26 Menschen beteiligt. Nach 3 Tagen zeigte er mir die Besucherstatistik seiner Homepage ab dem Zeitpunkt unserer Coachings. Nach 6 Tagen startete das Projekt mit 85 Teilnehmern.

Ist das ein Traum? Nein. Es ist das, was natürlich passiert, wenn du dich stark machst für dich, deinen Weg, deine Regeln.

freude

Mach es anders. Mach es neu. Mach es so, wie du willst. Habe den Mut, dich an dir selbst zu orientieren.

„Das erste Unternemen, das ich gegründet habe, ist mit einem lauten Knall gescheitert. Das zweite Unternehmen ist ein bisschen weniger schlimm gescheitert. Das dritte Unternehmen ist auch anständig gescheitert, aber das war irgendwie okay. Ich habe mich rasch erholt und das vierte Unternehme überlebte bereits. Nummer fünf war dann Paypal.“ – Max Levchin

Fall du wissen  möchtest, zu welcher Webseite und zu welchem Projekt die Statistik gehört:

Die 40 Tage Smile Sadhana

Alles Liebe,
Amira